Die Marke war öffentlich. Die App war es nicht.
Seit dem Sommer wächst auf dieser Site ein Brand-Kit: das Logo-System mit seiner abgenommenen Geometrie, die Palette aus tokens.json, Robins Stimme mit ihren „So nicht"-Beispielen. Alles lebendig, alles aus einer Quelle.
Aber das eigentliche Werkstück — die App selbst — lebte woanders: als Design-Kit im Werkzeug, dreiundvierzig Karten tief, für niemanden sichtbar außer uns. Ein Devlog, der verspricht, dass man beim Entstehen zusehen kann, und das Entstehende liegt im Schrank. Das passte nicht.
Wörtlich, nicht nachgebaut
Die Regel für den Umzug war streng: keine Nachbauten. Jede Karte wandert byte-genau aus dem Design-Projekt auf die Site — dasselbe HTML, dasselbe CSS, dieselben Assets. Die Galerie unter /brandkit/app skaliert die Originale nur; sie zeichnet nichts nach. Wenn sich das Kit ändert, ändert sich die Site — nicht umgekehrt, und nie halb.
Deshalb atmet hier alles: die Screens scrollen ihre Himmel, die Herzen pulsieren im Token-Tempo, die Slider stehen auf echten Werten. Was du im Devlog siehst, ist der Stand der Werkstatt — nicht eine Broschüre darüber.
Die Brand-Kit-Seite erzählt jetzt in Kapiteln
Mit dem Kit wuchs die Brand-Kit-Seite — und brauchte eine Dramaturgie statt einer Liste. Jetzt führt ein Faden durch fünf Kapitel, und das Werkstück kommt zuerst: die App, dann das Fundament, aus dem jede ihrer Karten schöpft. Jeder Inhalt lebt dabei genau einmal — Typografie und Motion als lebende Karten im Kit, die Palette und die Logo-Geometrie im Brand-Kit.
Beim Entstehen zusehen — jetzt wörtlich
Einundvierzig Karten, jede live, jede aus derselben Token-Quelle wie diese Seite. Vom ersten Onboarding-Schritt über Garmin-Sync und Korrelations-Detail bis zu Robins Notifications — die ganze Werkstatt steht offen. Was dort morgen dazukommt, siehst du übermorgen hier.
Und weil die Frage kommen wird: Ja, auch diese Seite hier schöpft aus demselben tokens.json. Das schlägt überall im selben Takt — 2,6 Sekunden, wie es im Kit steht.













